New Spirit – Kinospot

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine luxemburgische Produktion. Der Kunde wollte in diesem Kinotrailer dem Publikum sein Angebot vorstellen. Eine ehemalige Mühle mit einem Kletterpark im angrenzenden Wald, Fahrten mit Buggys über Stock und Stein und den Blick übers Land aus der Sicht eines Heissluftballons.

 

 

Gedreht wurde mit:

  • Canon Eos 7D,
  • Sony Nx5e,
  • Phantom 3,
  • Gopro Hero 4.

Die Herausforderung bestand darin einen Termin zu finden, bei dem das Wetter mitspielt. Der April macht was er will und die Drehtage mussten immer wieder aufs Neue verschoben werden. Die Deadline der Veröffentlichung im Kino rückte immer näher. Ich verfolgte jederzeit den Wetterbericht, um ggb. spontan mit dem Drehen beginnen zu können. Ende April war es dann soweit. Innerhalb von 2 Drehtagen waren alle Szenen im Kasten und der Schnitt und die anschließende Postproduktion konnte beginnen. Der Schnitt und das Color Grading wurde mit Hilfe von Adobe Premiere Pro absolviert. Die Audioproduktion und 5.1 Mischung wurde ausschließlich mit Adobe Pro Tools realisiert.

Zugzwang AT

Bei „Zugzwang AT“ handelt es sich um ein studentisches Projekt vom SAE Institute GmbH, Standort Stuttgart. Bei diesem Dreh habe ich mich ums Making Of gekümmert. Mit meiner Nx5e und einem Richtrohr der Marke Sennheiser habe ich die Filmcrew während den sechs Drehtagen begleitet.

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Musikvideo Polarbär Pollux

 

Am ersten Märzwochenende 2016 verschlug mich die Reise mit einer Kommilitonin nach Esslingen a.N. Wir wurden engagiert, um ein Musikvideo für die Band Polarbär Pollux aufzunehmen. Wir filmten mit 2 Canon 7D und diversen Objektiven.

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Neben diversen Bandszenen (Sänger, Schlagzeug, Gitarre und Bass) wurden auch 10 Schauspieler benötigt, die die Geschichte des Songs darstellten. Menschen liegen bewusstlos in unterschiedlichen Räumen. Sie wachen auf und wissen nicht wo sie sind und was passiert ist. Nach und nach begegnen sich die verschiedenen Parteien und schließen sich zusammen, um einen Ausweg zu finden. Parallel spielen die Bandmitglieder den Song, um die Menschen im Gebäude aufzuwecken. Die beiden Gruppen an Menschen, die sich nun zusammengeschlossen haben, werden durch eine höhere Instanz beobachtet und in die richtige Richtung gelenkt, um den Weg nach draußen, zur Band, zu finden.

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Bei diesem Dreh war ich als Regisseur tätig. Konkret habe ich mich also um den Drehablauf gekümmert.

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Projekt „Gone“

Bei der Abschlussproduktion einer Studentin der Kunstakademie Stuttgart habe ich mich um den Setton gekümmert. Dabei fielen unter anderem das Vertonen von aussergewöhnlichen Szenen wie das Darstellen eines Autounfalls gegen einen Baum oder das anschließende Abbrennen dieses PKWs.

Beim Autounfall wurde das Fahrzeug mit Hilfe eines stark motorisierten Traktors per Abschleppseil gegen diesen Baum gezogen. Dieser Knall musste aufgenommen werden.

Autounfall

Da der Sicherheitsabstand zum Motiv großzügig gewählt wurde, bestand die Herausforderung darin, das Nutzsignal so gering wie nur möglich von Störgeräuschen wie schaulustigen Menschen oder die Motorengeräusche bei der Beschleunigung des Traktors.

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Außerdem mussten die Mikrofone und die Aufnahmegeräte im Auto so befestigt werden, dass sie beim Aufprall nicht durch die Windschutzscheibe fliegen würden.

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Auch beim Autobrand galten die gleichen Bedingungen an Störgeräuschen. Zudem musste auf die Hitze ausgehend vom Feuer geachtet werden.

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Alles in allem ein Dreh der besonderen Art, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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