Musikvideo Polarbär Pollux

 

Am ersten Märzwochenende 2016 verschlug mich die Reise mit einer Kommilitonin nach Esslingen a.N. Wir wurden engagiert, um ein Musikvideo für die Band Polarbär Pollux aufzunehmen. Wir filmten mit 2 Canon 7D und diversen Objektiven.

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Neben diversen Bandszenen (Sänger, Schlagzeug, Gitarre und Bass) wurden auch 10 Schauspieler benötigt, die die Geschichte des Songs darstellten. Menschen liegen bewusstlos in unterschiedlichen Räumen. Sie wachen auf und wissen nicht wo sie sind und was passiert ist. Nach und nach begegnen sich die verschiedenen Parteien und schließen sich zusammen, um einen Ausweg zu finden. Parallel spielen die Bandmitglieder den Song, um die Menschen im Gebäude aufzuwecken. Die beiden Gruppen an Menschen, die sich nun zusammengeschlossen haben, werden durch eine höhere Instanz beobachtet und in die richtige Richtung gelenkt, um den Weg nach draußen, zur Band, zu finden.

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Bei diesem Dreh war ich als Regisseur tätig. Konkret habe ich mich also um den Drehablauf gekümmert.

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Projekt „Gone“

Bei der Abschlussproduktion einer Studentin der Kunstakademie Stuttgart habe ich mich um den Setton gekümmert. Dabei fielen unter anderem das Vertonen von aussergewöhnlichen Szenen wie das Darstellen eines Autounfalls gegen einen Baum oder das anschließende Abbrennen dieses PKWs.

Beim Autounfall wurde das Fahrzeug mit Hilfe eines stark motorisierten Traktors per Abschleppseil gegen diesen Baum gezogen. Dieser Knall musste aufgenommen werden.

Autounfall

Da der Sicherheitsabstand zum Motiv großzügig gewählt wurde, bestand die Herausforderung darin, das Nutzsignal so gering wie nur möglich von Störgeräuschen wie schaulustigen Menschen oder die Motorengeräusche bei der Beschleunigung des Traktors.

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Außerdem mussten die Mikrofone und die Aufnahmegeräte im Auto so befestigt werden, dass sie beim Aufprall nicht durch die Windschutzscheibe fliegen würden.

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Auch beim Autobrand galten die gleichen Bedingungen an Störgeräuschen. Zudem musste auf die Hitze ausgehend vom Feuer geachtet werden.

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Alles in allem ein Dreh der besonderen Art, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Das chaotische Trio – Booklet

Die Gestaltung des Booklet stellte mich vor eine Herausforderung. Wie bringe ich die Autofahrten und die Reisen in all diese wunderbaren Städte auf das Cover, ohne dem Hörer zu viel zu verraten? Nach reichlicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen eine Landkarte zu erstellen, wo die einzelnen Orte, die im Hörspiel besucht werden, namentlich genannt werden. Im Hintergrund sieht man der Verlauf  einer Strasse, die einen mit dem Blick in den Sternenhimmel, zum Träumen verleitet.

 

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Rezension Beyerdynamic Custom Studio – individueller Allrounder im Studio Bereich

Seit knapp 3 Monaten benutze ich am Ausbildungsinstitut SAE Institute GmbH den Custom Studio Kopfhörer von Beyerdynamics. Der 80-Ohm Kopfhörer liefert einen Frequenzgang von 5 Hz bis 35 kHz und gilt als Allrounder im Studiobereich. Die ohrumfassende geschlossene Bauweise verhindert Übersprechen bei Aufnahmen und schottet den Hörer zudem von Umwelt- und Nebengeräuschen ab. In jeglichen Studiosituationen von der Aufnahme übers Mixdown bis zum Mastering hat er mich überzeugt.

Allein vom Optischen ist der Custom Studio ein kleines Schmuckstück. Neben dem zeitlosen schwarzen Design der Oberfläche können die Covers an den Seiten gegen einen Aufpreis ausgetauscht werden. Einer Individualisierung der eigenen Kopfhörer steht somit nichts mehr im Weg.

Mit seinen 290 Gramm, einem gepolsterten Kopfbügel aus Federstahl und zwei Velour-Pads als Ohrpolster lässt sich der Kopfhörer auch über einen längeren Zeitraum angenehm tragen. Mit Hilfe der Gabelgelenke kann er ideal auf die jeweilige Kopfgröße angepasst werden.

Der Kopfhörer ist mit einem 3 m langen einseitigem Spiralkabel ausgestattet. Dieses kann jederzeit durch ein kürzeres Kabel ausgetauscht werden. Neben dem Kabel können alle Polster (Kopf- und Ohrpolster) auch durch neue ersetzt werden. Zudem kann der Kopfhörer mit weiteren Komponenten (wie z.B. Headset) aufgerüstet werden.

Beim Verstauen des Kopfhörers sollte man darauf achten, dass das Spiralkabel nicht zu fest um den Kopfhörer gewickelt wird, um die Elastizität und Dehnbarkeit des Kabels auch über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten.

Der Custom Studio verfügt über ein spezielles Feature, das den Klang des Kopfhörers nachhaltig beeinflusst: den Custom Slider. Dieser 4-stufige Regler verändert den Bass-Anteil, der zu hören ist. Je nach Position des Reglers öffnen oder schließen sich die Bassreflex-Öffnungen an den Ohrmuscheln und erhöhen oder reduzieren den zu hörenden Tiefenanteil. So steht auch dem Einsatz bei den verschiedensten Musikrichtungen nichts im Wege. Der Custom Studio gibt ein ausgewogenes Klangbild wieder, das je nach Bedarf durch den Custom Slider auch verändert werden kann. Auch wenn der Hoch- und Mittentonbereich leicht angehoben werden, wirkt dies nicht störend auf das Hörerlebnis. Einzelne Signale können gut lokalisiert werden und die Räumlichkeit wird gut dargestellt.

Fazit:

  • angenehmer Tragekomfort
  • Robustheit
  • flexibler und anpassbarer Sound
  • ausgewogener Klang mit Custom Slider für Bass-Anpassung
  • individuelles Design
  • Ersetzbarkeit der Einzelteile
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Link zum Produkt: http://www.beyerdynamic.de/shop/custom-studio.html